Yager Therapie

Was ist das?

Die Yager-Therapie wurde von Prof. Dr. Edwin Yager (Klinischer Psychologe mit eigener Praxis in San Diego; Professor für Psychiatrie an der Medizinischen Fakultät der University of California, San Diego) entwickelt. In den letzten 40 Jahren hat Yager diese höchst effektive Behandlungsmethode mit dem Ziel, selbst ausgeprägte, tief verwurzelte gesundheitliche Probleme in kurzer Zeit zu lösen, entwickelt.

 

Yager Code – zielorientiert, schnell, wirkungsvoll und effektiv

 

Dieser Yager-Code (Yager-Therapie/ Subliminal-Therapie) funktioniert ohne Hypnose und erfordert keine Trance. Sie arbeitet mit einer Art Bibliothekar in unserem Gehirn, einem Höheren Selbst (oder auch höhere Intelligenz, Überbewusstsein), die wir Menschen haben. Es handelt sich dabei um eine Instanz in unserem Körper, die Zugriff auf alle Teile unseres Unterbewusstseins hat. Wie oben erwähnt eine Art Bibliothekar, der alle unsere Lebensbücher kennt und weiß, wo welche Erinnerung abgespeichert ist. Egal ob aktuelle Erinnerungen, oder Dinge, die schon längst bewusst verdrängt wurden. Zum Beispiel traumatische Erfahrungen.

 

Diesem höhere Bewusstsein gelingt es, Probleme an der Wurzel zu behandeln, Veränderungen, Verbesserungen und sogar Heilung herbeizuführen.

Vorteile und Anwendungsgebiete

Für praktisch jeden geeignet, auch für Personen, die

    • Hypnose aus irgendwelchen Gründen ablehnen
    • Nicht/ zu wenig tief/ zu wenig lange in Trance gehen können
    • Schwanger sind
    • Epilepsie haben
    • Nicht über ihr Problem sprechen wollen/ dürfen/ können
    • Nicht mit den Erlebnissen der Vergangenheit konfrontiert werden wollen
    • An Erkrankungen/ Problemen leiden, bei denen die Hypnosetherapie nicht angebracht ist

 

Kurze Behandlungsdauer: normalerweise zwischen 1-3 Stunden

 

Hohe Effektivität bei folgenden psychogenen Erkrankungen und Störungen:

    • Sexuelle Störung (z.B. Vaginismus, Erektionsstörungen)
    • Psychische Süchte und Abhängigkeiten (z.B. Alkohol, Rauchen, Tabletten, …)
    • Ängste
    • Psychosomatische Erkrankungen (z.B. Asthma, Magen/Darm, Schmerzen, ..)
    • Stimmungsthemen (z.B. Wut, Depression, Schuld, …)
    • Schlafstörungen